Halli Hallo!
Ich hatte ja schon erwaehnt, dass Mona und ich zum Abschluss nochmal ein Wochenende in den Sueden fahren wollten.
Auch wenn ich eigentlich, auf Grund der Grippe, Reiseverbot habe, sind wir am Freitagabend direkt von der fiesta in den Bus nach Paracas gestiegen.
Dort, nur 4 Stunden von Lima entfernt, befindet sich das "Galapagos fuer Arme". Wir sind dort mit dem Boot zu den "Islas Ballestas" gefahren und konnten Millionen von Seevoegeln, Pelikane, Seeloewen/Robben, Humboldpinguine und sogar Delfine beobachten und das sogar ganz nah!
Danach sind wir sofort weiter nach Nasca gefahren.
Eigentlich wollten wir nur auf den Aussichtsturm und von dort die zwei sichtbaren Linenbilder uns ansehen, aber dann haben wir uns doch zu dem unverschaemt teueren Ueberflug in einem Miniflugzeug hinreissen lassen. Ich bin total froh, dass wir das gemacht ahben, denn es hat sich echt gelohnt!
Man konnte die Linien so deutlich sehen und hatte einen wunderschoenen BLick auf die wuestenaehnliche Landschaft. Ausserdem war der Flug alleine, ohne die Linien, schon ein echtes Erlebnis. Das war besser als jede Achterbahn obwohl der andere Deutsche mit dem wir den Flug zusammen gemacht haben teilweise schon ganz schoen geschockt aussah. ;)
Am Abend sind wir dann nach Ica gefahren und dann mit einem kleinen Mototaxi die viertel Stunde bis raus zur Oase Huacachina.
Nach kurzem Suchen haben wir dann ein guenstiges Hostal mit total netter Atmosphaere gefunden und konnten es uns nicht nehmen lassen, obwohl wir totmuede waren, uns noch kurz ans Lagerfeuer neben der Bar im Garten zu setzen.
Den Sonntag haben wir dann erstmal etwas ruhiger angehen lassen, aber auch nur um dann in der Mittagshitze, weiss der Teufel was uns da geritten hat, auf eine der hohen Sandduenen zu laufen die die Oase umgeben.
Da oben hatte man einen unbeschreiblichen Blick und man hat in die eine Richtung wirklich nur Sand gesehn! Unglaublich!
Wir haben dann noch in der Oase gebadet und am Nachmittag ging es mit drei Amerikanern aus dem Hostal mit einem Buggie ab in die Duenen zum sandboarding.
Anfangs hatte ich totale Panik mich auf dem Minibrett kopfueber die steilen Duenen herunterzustuerzen, weil ich dachte, dass ich dann wenn ich unten ankomme bestimmt mit dem Kopf im Sand stecke.
Es stellte sich natuerlich als totaler Schwachsinn heraus und am Ende wollte ich immer groessere Duenen und konnte gar nicht genug bekommen, auch wenn ich danach voellig voll mit Sand war. =)
Ja und heute ist Mona schon wieder abgeflogen. ;(
Es kann einem echt Angst machen, wie schnell hier die Zeit verfliegt.
Aber wir hatten eine ganz tolle Zeit hier zusammen und es war total schoen, dass sie hier war.
Ich glaube es wird recht komisch werden, dass ich morgens nicht mehr aufpassen muss, weil ich ja vielleicht auf eine noch schlafende Mona treten koennte.
Allerdings bekomme ich jetzt ohne Probleme meine Zimmertuer wieder auf. Das ist echt angenehm!^^
buenas noches amigos!
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